Rezension

[Rezension #261] Gwendys Wunschkasten von Stephen King & Richard Chizmar

06/11/2017

Heute habe ich die erste Rezension für euch im November. Ich habe das Buch „Gwendys Wunschkasten“ beendet und fand es eigentlich echt sehr toll. Endlich mal wieder einen Roman von Stephen King geschafft. Meine ausführliche Meinung erfahrt ihr, wenn ihr diese Rezension lest. 😉

Die kleine Stadt Castle Rock in Maine hat die seltsamsten Vorkommnisse und ungewöhnlichsten Besucher erlebt. Warum sollte es der 12-jährigen Gwendy anders ergehen? Eines Tages tritt ein schwarz gekleideter Unbekannter an sie heran und macht ihr ein Geschenk: einen Kasten mit lauter Schaltern und Hebeln. Wozu er dient? Gwendy probiert es aus, und ihr Leben verändert sich von Grund auf.

Der Schreibstil der beiden Autoren ist einfach so richtig fantastisch! Stephen King schreibt wieder einmal vollkommen unbeschwert, leicht, flüssig und voller Spannung. Ich liebe seinen Stil, denn irgendwie ist es so, als würde er mich mit diesem Schreibstil total in die Geschichte ziehen und mich Teil von ihr werden zu lassen. Er ist wahrlich der Meister und ich liebe seine Bücher.

Gwendy ist ein junges Mädchen, welches den Wunschkasten erhält. Sie ist für mich eine überzeugende Protagonistin gewesen, die mich restlos überzeugen konnte. Gwendy ist ein Mädchen, welches mir anfangs echt leid getan hat, da sie ein wenig moppeliger war, jedoch dabei ist dies zu ändern. Sie ist ein Mädchen, welches einfach so viel durchgemacht hat und sich aber niemals hat einschüchtern lassen von dem ganzen.

Die Story spielt erneut in Castle Rock, dorthin entführte uns Stephen King schon einmal. Nun kehren wir zurück und die Geschichte ist einfach unglaublich toll geworden. Das einzige was mit ein bisschen in der Geschichte fehlte, war der Horror und die fesselnde Spannung.

Die Handlung und der Handlungsstrang waren ziemlich kurz gehalten, was aber nicht weiter schlimm war, ganz im Gegenteil. Es war eine Handlung, die man leicht verstehen konnte und beim lesen keine Probleme machte. Auch der Handlungsstrang war authentisch und hatte keine Schwächen aufzuweisen.

„Gwendys Wunschkasten“ ist eine Kurzgeschichte, die mich in ihren Bann gezogen hat, der allerdings das Gewisse Etwas fehlte. Nichtsdestotrotz ist es ein Buch, welches auf 128 Seiten lesbar war und welches ich an einem Tag verschlungen habe. Ich habe ja absichtlich Bücher gewählt, die etwas weniger Seiten haben, da ein Umzug in eine neue Wohnung ansteht. Als letzten Satz möchte ich sagen, dass dieses Buch kurzzeitig für Lesespaß sorgt. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Diamanten.

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