Rezension

Rezension | Renegades: Gefährlicher Freund (Band 1) | Marissa Meyer

17. September 2018

Viele kennen Marissa Meyer von ihrer Luna Chroniken. Ich zu meiner Schand emuss gestehen, dass dies mein erstes Buch der Autorin war, da mich die Luna Chroniken nie gereizt haben, was echt schockiert, denn Renegades war echt mega und was ich zum Buch zu sagen habe, dass erfahrt ihr jetzt.

Sie sind eine Vereinigung speziell begabter Menschen. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt und Anarchie haben sie in Gatlon City für Recht und Ordnung gesorgt: die Renegades. Seither gelten sie als Helden, zu denen alle aufsehen.

Alle außer den Anarchisten, die von den Renegades vertrieben wurden und die nun im Untergrund der Stadt auf Rache sinnen. Die 17-jährige Nova ist eine von ihnen. Sie hat ihre Familie auf schreckliche Weise verloren und allen Grund, die Renegades zu hassen. Aufgrund ihrer besonderen und geheimen Gabe soll sie sich bei den Renegades einschleichen – um sie dann von innen heraus zu zerstören. Alles verläuft nach Plan, bis sie sich ausgerechnet in den jungen Kommandanten Adrian verliebt – und er sich in sie. Eine Liebe, die nicht sein darf in Zeiten, wo sich Renegades und Anarchisten zum großen Kampf rüsten …

Marissa Meyer’s Schreibstil in Renegades war einfach unheimlich fesselnd, einfach so locker-leicht und vor allem durchweg flüssig. Ihr Stil ist leicht zu lesen gewesen und ich kam dadurch stets voran und war regelrecht an den Seiten geklebt, denn Marissa Meyer fesselte mich so unheimlich, dass ich das Buch binnen weniger Tage verschlungen habe, obwohl es mit seinen 645 Seiten ein echtes Dickerchen ist. Alleine mit ihrem Schreibstil verzauberte mich die Autorin von der ersten Seite an und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Kurz gesagt muss ich gestehen, dass ich Marissa’s Schreibstil nun vollkommen verfallen bin und ich definitiv ihre Luna Chroniken auf meine Wunschliste setze!

Im Buch selbst lernen wir verschiedene Charaktere kennen, welche sich auch stets weiterentwickeln und beweisen das sie es verdient haben dort auftreten zu dürfen. Vor allem die 17-jährige Protagonistin Nova war einfach hervorragend gezeichnet und ihre Entwicklung im Buch war einfach grandios. Auch Adrian sorgte bei mir das ein oder andere mal für Erstaunen, denn er ist der Anführer der Renegades und irgendwie dachte ich, er sei der Böse und würde Nova töten aber sein Charakter ist einfach wundervoll und er entwickelte sich richtig richtig gut.

Die Story rund um Nova und Adrian ist der Autorin auch sehr gelungen. Marissa Meyer erschuf eine Geschichte, die den Leser von der ersten Seite in ihren Bann zieht und einen regelrecht aufsaugt. Wenn ich die Story betrachte und die Storyline dazu nehme, dann ist dieser Auftakt einfach hardcore genial geworden, denn in der Geschichte stimmt einfach alles und ich konnte dieser leicht folgen. Mir wurden hier keine Steine in den Weg gelegt und die Spannung war stets gegeben und vorhanden. Was auch sehr schön war, war die Tatsache, dass ich regelrecht mitgefiebert habe und so ständig die Zeit vergessen habe.

Die Handlung in Renegades – Gefährlicher Freund war einfach richtig genial. Es überschlugen sich die Ereignisse und das Beste daran war, dass man diese nicht vorhergesehen hat. Marissa Meyer hat eine Handlung erschaffen, die einfach klar und deutlich strukturiert und leicht verständlich war. Mich hat es sehr gefreut das die Handlungsstränge in diesem Auftakt ineinander verschlungen waren und man so keine Ahnung hatte was passiert als nächstes. Hier hat die Autorin genau meinen Geschmack getroffen.

Abschließend muss ich das Fazit ziehen, dass mir dieser Reihenauftakt von Marissa Meyer einfach absolut gefallen hat und ich ihrem wunderbaren Schreibstil verfallen bin. Renegades – Gefährlicher Freund ist ein Auftakt, welchen man unbedingt gelesen haben muss. Für mich war dieses Buch ein reiner Pageturner und konnte mich vollkommen überzeugen und für sich gewinnen. Hier muss ich einfach eine klare Leseempfehlung ausssprechen, denn dieses Buch ist so gewaltig, so unvorhersehbar, dass es einfach fasziniert.

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