Rezension

Symantriet. Das Erbe der Vergangenheit (Band 1) von C. I. Harriot

16. Oktober 2018

Heute habe ich für euch eine Rezension zu einem Drachen. Symantriet. Das Erbe der Vergangenheit ist ein Auftakt der es in sich hat. Starke Figuren, eine starke Handlung und ein Setting welches mich umgehauen hat. Mehr zu meiner Meinung erfahrt ihr in der nachfolgenden Rezension.

Fünf Könige stürzten einst den Tyrannen Chaver vom Thron und befreiten Symantriet von dessen grausamer Herrschaft. Sie teilten das Land, teilten die Macht und glaubten die Gefahr gebannt. Doch sie irrten sich …

Die fünfzehnjährige Isabelle ist das einzige Kind des Königs Elias von Endline. Das kluge und von einer besonderen Gabe beschenkte Mädchen wächst behütet und mit allen Freiheiten, die es sich nur wünschen kann, auf.
Ihre Welt scheint perfekt, doch eines Tages ändert sich plötzlich alles und sie steht vor den Scherben ihres Lebens, während das Schicksal Symantriets auf ihren Schultern lastet.

Kann sie an ihren Schicksalsschlägen reifen oder wird sie untergehen?

Der Schreibstil von C. I. Harriot ist nicht nur flüssig, locker und leicht, nein, er ist auch verdammt einnehmend, fesselnd und spannend. Die Autorin schreibt einfach so unheimlich gut, dass ich dieses Buch einfach verschlungen habe und es nie aus der Hand legen konnte. Hier kam kein Element zu kurz, weder die Spannung, die stets vorhanden war und immer aufrecht erhalten wurde, noch das fesselnde im Stil war zu kurz, denn dies war permanent vorhanden und zog mich völlig in die Geschichte hinein.

Isabelle ist eine gut ausgearbeitete Protagonistin, welche mich stets versuchte zu überzeugen. Sie hat zwar Ecken und Kanten gehabt welche man auch deutlich gemerkt hat aber dies tat dem ganzen keinen Bruch, denn sie entwickelt sich langsam voran und zeigt, dass sie eine wunderbare Protagonistin ist. Auch sämtliche Nebenfiguren im Buch waren gut gezeichnet und hatten ihre daseins Berechtigung. Klar kann ich nicht mit jedem Charakter gleich warm werden aber dies ist immer so und das war auch hier so. Für mich waren die Figuren einfach sehr schön gezeichnet und haben mich so wie sie sind überzeugt.

Die Story im Buch war meiner Meinung nach unheimlich fesselnd und spannend. Aus diesem Grund war es einfach immer so, dass ich das Buch nie aus der Hand legen konnte und es damit schnell beendet hatte. In der Story war es stets so, dass ich diese miterlebt habe und sie stets verstanden habe, ohne weitere große Probleme. Die Autorn erschuf außerdem eine Welt, welche ein sehr tolles Grundgerüst bot und auch ordentlich ausgearbeitet war. Selbst die Storyline war klar und deutlich erkennbar und verlief in geregelten Gängen der Story zu.

Handlungsmäßig war der Inhalt einfach sehr schön verarbeitet. Dieser konnte ich einfach und zielgerichtet folgen und hatte nie das Gefühl etwas nicht zu verstehen sondern ich verstand alles auf Anhieb. Bei der Handlung habe ich es wieder einmal gemerkt, dass es einfach fesselnd war und dazu richtig bildgewaltig. Die Handlungsstränge selbst waren sehr schön und echt gut ausgearbeitet. Sie liefen in die Handlung über und erschufen ein tolles Gesamtbild der Geschichte.

Abschließend muss ich sagen, dass Symantriet. Das Erbe der Vergangenheit ein richtig guter und toller Auftakt bildet. Die Autorin überzeugte nicht nur durch ihren flüssigen, lockeren und fesselnden Schreibstil, nein. Auch ihr Worldbuilding ist ihr definitiv gelungen und dies sehr bildhaft. Auch waren die Charaktere sehr schön gezeichnet und so ergab es den Gesamteindruck, dass es eine wundervolle Geschichte ist. Sagen wir es kurz: Es ist einfach ein sehr gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht!

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