Rezension

Die letzte Kiya 1: Schattenerbe von Alexandra Lehnert

Die letzte Kiya 1: Schattenerbe habe ich gelesen, weil mich das Thema Vampire wieder total angemacht hat und ich wieder ein Buch lesen wollte wo die Wesen der Nacht eine Rolle spielen und da dachte ich natürlich an dieses Buch und so habe ich es mir vorgenommen und wie mir das Buch letztendlich gefallen hat, dass erzähle ich euch heute in meiner Rezension.

BIBLIOGRAFIE:

Verlag: Impress (Carlsen Verlag)
Seiten: 462 Seiten
ET: 26.09.2019
Reihe: Die letzte Kiya #1 (Trilogie)
Genre: Romantasy
Preis: 4,99€ – eBook

Lilya trifft auf der Ranch ihrer Eltern einen Gast, dessen gefährliche und unnahbare Ausstrahlung all ihre Alarmglocken läuten lässt. Ihr Gefühl trügt sie nicht: Dimitri ist der Kronprinz eines uralten Vampirgeschlechts und schon seit Jahrzehnten auf der Suche nach ihr – der Thronerbin eines anderen Königshauses. Sie ist die Einzige, die ihm helfen kann, die Ordnung der verfeindeten Vampirrassen wiederherzustellen. Aber in dieser Welt gibt es strenge Regeln und ihre verbotene Liebe zu Dimitri zwingt Lilya dazu, mehr zu opfern, als sie bereit ist…

 


SCHREIBSTIL & LESEFLUSS
Alexandra Lehnert hat einen sehr locker-leichten und gut lesbaren Schreibstil mit dem ich sehr gut zurecht gekommen bin. Die Autorin hat auch einen sehr lebhaften und bildlichen Stil, der immer dafür sorgte das ich mir die Szenen im Buch sehr gut vorstellen konnte. Auch die Spannung im Stil kam definitiv nicht zu kurz und vor allem steigerte sich diese wirklich Seite um Seite die ich gelesen habe und das hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ich konnte mich bei dem Schreibstil nur zurücklehnen und das Buch genießen, was sehr gut angekommen ist bei mir. Durch die ganzen Punkte die ich oben genannt habe war es auch so, dass sich das Buch sehr schnell lesen lassen hat, da der Stil in keinster Weiße anstrengend oder unleserlich war.

CHARAKTERE
Als Protagonistin lernen wir die junge Lilya kennen und in meinen Augen war sie eine sehr starke, mutige und sehr sympathische Hauptfigur. Ich habe mich sofort mit ihr verstanden und hatte einen Draht zu ihr, welcher sich echt schwer beschreiben lässt, aber er war da und das hat mir einfach ausgesprochen gut gefallen. Sie war einfach richtig gut gezeichnet und suer authentisch. Auch sämtliche Nebenfiguren wie Dimitri etc. waren einfach ausgezeichnet und super gut gezeichnet, was ein vorankommen im Buch in keiner Art und Weise gebremst hat sondern beschleunigte. Für super sympathische und authentische Figuren hat die Autorin definitiv ein Händchen.

STORY & VERLAUF
Die Story war einfach richtig genial aufgebaut und leicht verständlich. Von der ersten Seite an war die Spannung da und hielt sich bis zum Ende, was mir sehr gefallen hat. Als ich begonnen habe das Buch zu lesen war ich sofort in der Story drin und konnte dieser ganz leicht folgen, gefiel mir echt sehr gut! Auch der Storyverlauf war klar und deutlich struturiert und man ist immer mitgekommen ohne zu hadern etc. Story und Verlauf waren sehr schön ausgearbeitet und ich hatte immer richtig Lust weiterzulesen um zu erfahren wie es weiter geht.

HANDLUNG & STRANG
Die Handlung in diesem Buch war für mich persönlich klar, deutlich und gradlinig strukturiert und aufgebaut. Ich hatte keine Mühe dieser zu folgen. Die Autorin erschuf hier eine Handlung die sehr spannend und düster gehalten wurde und das gefiel mir sehr, da es dem Buch die richtige Atmosphäre verliehen hat. Selbst der Handlungsstrang war klar und deutlich aufgezeichnet und ich fühlte mich mit diesem sehr wohl. Ich war immer in der Handlung drin und konnte mich dieser vollkommen hingeben.


MEIN FAZIT:
Abschließend muss ich sagen, dass Die letzte Kiya 1: Schattenerbe ein großartiges, leicht zu lesender und spannender Auftakt war der mich definitiv neugierig auf Band 2 gemacht hat! Die Autorin überzeugte mich in allen Punkten. Vom Schreibstil bis zur Handlung war einfach alles passend. Ich fühlte mich von der ersten Seite an vollkommen gut aufgehoben und dieses Gefühl hielt bis zum Schluss. Deshalb gibt es auch hier die volle Punktzahl!

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