Allgemein Rezension

Die Göttinnen von Otera: Golden wie Blut (Die Göttinnen von Otera #1) von Namina Forna

Bitte lass mein Blut rot sein,
bitte lass mein Blut rot sein, bete ich.

BIBLIOGRAFIE:

Verlag: Loewe Verlag
Erschienen am: 08.10.2020
Seiten: 512 Seiten
Übersetzt von: Bea Reiter
Genre: Fantasy
Reihe: Die Göttinnen von Otera Band 1 von 3
Preis: 19,95€
Gelesen als: Hardcover

Als goldenes Blut aus ihren Adern fließt, ist für Deka klar, dass sie nie dazugehören wird. Wegen ihrer dunklen Hautfarbe galt sie schon immer als Außenseiterin. Doch dann kennzeichnet ihr goldenes Blut sie als Alaki, als Dämon. Nur ein Dekret des Kaisers von Otera kann sie retten: Er stellt eine Armee aus den beinahe unsterblichen Alaki zusammen. Deka wird zur Kriegerin ausgebildet und lernt dabei nicht nur zu kämpfen, sondern auch die Gebote infrage zu stellen, durch die sie als Frau ihr Leben lang unterdrückt wurde.


MEINE MEINUNG:

Auf den Schreibstil von Namina Forna war ich sehr sehr gespannt, da der Klappentext echt genial klang und ich hier echt hingegen gehibbelt habe. Die Autorin überzeugte mich mit einem flüssigen, lockeren, spannenden und total fesselnden Schreibstil. Von der ersten Seite an hatte ich gemerkt, dass der Stil richtig genial ist und was mir hier noch besser gefallen hat war, dass die Spannung im Stil förmlich greifbar war. Auch wurde die Spannung Seite für Seite immer weiter aufgebaut und ich war hier so megamäßig geflasht. Mich sprach der Schreibstil der Autorin sofort an, da sie mich damit einfach sofort packen konnte und mich regelrecht an das Buch fesselte mit ihrem Stil.

Die Protagonistin im Buch hört auf den Namen Deka und war für mich eine interessante Hauptfigur. Für mich ist sie eine starke und mutige Protagonistin gewesen, die sich durch ihre Situation gekämpft hat und die sich stets weiterentwickelt hat. Deka ist auch eine Figur die man einfach richtig gut kennenlernt und die einem so ans Herz wächst. Außerdem leidet man mit ihr und kämpft mit ihr, was mir so sehr gefallen hat. Sie war einfach lebendig und verdammt greifbar als Protagonistin, dass ich sie so lieb gewonnen habe. Aber auch die anderen Figuren die die Autorin hier geschaffen hat waren so extrem gut und authentisch gezeichnet, dass jeder Einzelne von ihnen richtig gut in seine Rolle gepasst hat.

Namina Forna erschuf hier eine Fantasygeschichte die es in sich hatte und die mich einfach durch und durch geflasht und umgehauen hat. Die Autorin erschuf hier eine Geschichte, die von der ersten Seite an unheimlich fesselnd und mitreißend war. Mich begeisterte diese Story von Anfang an und ich konnte deshalb das Buch sehr schwer aus der Hand legen, denn es war so spannend und so genial aufgebaut, dass ich es feiere. Die Story und dessen Verlauf waren einfach unheimlich einnehmend und begeisternd, dass ich Seite für Seite genossen habe. Auch die Storyline war einfach klar, deutlich und richtig spannend. Hier war einfach nichts vorhersehbar und so aufgebaut, dass ich stets mitgefiebert habe.

Die Handlung in diesem Buch war einfach gigantisch und so gewaltig, dass ich diese Handlung echt gerne verfolgt habe. Der Aufbau der Handlung war einfach episch und richtig genial spannend, was mich echt begeistert hat. Auch war die Handlung vollkommen unvorhersehbar und die Wendungen die die Autorin hier eingebaut hat waren einfach mega und so genial. Außerdem war auch hier durchgehende Spannung, was mich einfach noch mehr überzeugte. Der Handlungsstrang war hier klar, deutlich und so an die Handlung angelehnt, dass es ein rundes und richtig faszinierendes Gesamtbild ergab.


MEIN FAZIT:

Mit DIE GÖTTINNEN VON OTERA. GOLDEN WIE BLUT ist Namina Forna ein absolut episch genialer Auftakt dieser Trilogie gelungen. An diesem Buch gibt es einfach nichts auszusetzen, denn die Umsetzung dieser Idee ist von der ersten Seite an perfekt gelungen und überzeugte mich von der ersten Seite an. Auch hier habe ich persönliches Oktoberhighlight erwischt, denn Namina Forna überzeugte mich in allen Punkten und darüber hinaus und das liebe ich. Unvorhersehbar, fesselnd sowie mitreißend erzählte sie die Geschichte, als wäre sie die Protagonistin selbst. Eine authentische und richtig packende Geschichte, die volle Punktzahl verdient bekommt und dazu eine mehr als deutliche Leseempfehlung.

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